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Optik Industrie Museum Rathenow
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Aktuelles

26.04.2013

1993- 2013: 20 Jahre Verein zur Förderung, Pflege und Erhaltung der optischen Traditionen in Rathenow e.V.

Geburtstage und Jubiläen sind stets willkommene Anlässe einen Blick zurück und einen Blick nach vorn zu werfen.

20 Jahre jung ist der Verein zur Förderung, Pflege und Erhaltung der optischen Traditionen in Rathenow e.V., der am 7. April 1993 gegründet wurde. Aus diesem Anlass fand am 23. April eine Mitgliederversammlung statt.

Viele Mitglieder der ersten Stunde sind auch heute noch immer aktiv dabei, im Laufe der Jahre konnten weitere Persönlichkeiten und Unternehmen für eine Mitgliedschaft gewonnen werden und so ist die Mitgliederzahl stabil bei rund 30.

Die Vorsitzende des Vereins, Dr. Bettina Götze, begrüßte in der Mitgliederversammlung als neues Mitglied die Rathenower Firma OBRIRA Low Vision mit ihrem Inhaber André Schwolow.

Schwerpunkte der Vereinsarbeit sind unter anderem die Unterstützung des Optikmuseums durch das Anlegen und Erweitern der Sammlung. Weit mehr als 1000 Objekte, teils einmalig, konnten bereits zusammengetragen werden. Das erste Objekt konnte  dank der Unterstützung der MBS erworben werden: das  „Metaphot“ der Firma Busch, ein großes Mikroskop mit integrierter Kamera, welches in der Dauerausstellung des Optik Industrie Museums zu sehen ist. Verschiedenste Ferngläser, Theatergläser, Projektionsobjektive, Mikroskope, Werkstatttechnik, Brillengläser und -fassungen wurden im Laufe der Jahre erworben. Jüngstes Beispiel ist die originale Dunckerbrille, die nun ebenfalls im Museum ausgestellt ist. 

Um die Sammlung auch mit moderner Technik inventarisieren zu können, initiierte der Verein ein Projekt zum Schreiben eines Inventarisierungsprogrammes. Die Mitglieder des Vereines nehmen sich aktueller Forschungsthemen über historische Entwicklungsprozesse in der Region an, forschen zu allgemeinen Themen im Bereich der Geschichte der Optik und publizieren bzw. veröffentlichen die Ergebnisse.

Die Ausstellung im Optikmuseum, das mit der Wiedereröffnung des Kulturzentrums seinen neuen Standort im Dachgeschoss des Hauses fand, wurde maßgeblich durch den Verein gestaltet. An dieser Stelle dankte die Vereinsvorsitzende besonders Rolf Merkel für seine Verdienste.

Auch die Sonderausstellung: Ferngläser aus Rathenow. Tradition- Optik- Präzision, welche am 1. Juni eröffnet wird und mit der sich das Optikmuseum profiliert und auszeichnet, wurde federführend und kompetent durch den Verein vorbereitet. Das Vereinsmitglied OABB optic alliance brandenburg berlin e.V. unterstützt auch die Realisierung dieser Sonderausstellung des Museums.

Seit vielen Jahren unterstützt der Verein tatkräftig und kompetent  die Arbeit des Oberstufenzentrums bei der Ausbildung der Augenoptiker und Verfahrensmechaniker. Deren  Exkursionen nach Warnemünde und Jena werden von Vereinsmitgliedern fachkundig begleitet und betreut.

Auch an die ganz Kleinen wird gedacht. Wilfried Zabel erarbeitete maßgeblich das Konzept für das Mikroskopierzimmer des Optikmuseums und unterstützt die museumspädagogische Arbeit. Mit Rat und Tat steht er hier zur Verfügung und repariert auch bei Bedarf in seiner Freizeit die Mikroskope. Für dieses Engagement dankte die Vorsitzende des Optikvereins Herrn Zabel noch einmal ganz herzlich.

Im weiteren Verlauf der Versammlung stellte Bettina Götze das Engagement und die Aktivitäten des Vereins, den Traditionsstandort Rathenow zu stärken und den Bekanntheitsgrad der „Stadt der Optik“ zu befördern an einigen Beispielen heraus.

Das internationale Treffen der Fernglassammler 2009, die Jahreshauptversammlung der Interessengemeinschaft Seezeichen 2010, die Sonderausstellungen zu den Themen Werkstatttechnik 2009, Leuchttürme 2010, Brillenfassungen 2011 und aktuell Ferngläser, öffentliche Vorträge in Jena und Berlin zur Optikgeschichte und Industriekultur, die Unterstützung der Experimentalausstellung „Faszination Licht“ 2006, das Einbringen in das Nutzungskonzept der Landesgartenschau 2006- nicht zuletzt heißt der Park nun „Optikpark“- und nicht zu vergessen präsentiert sich der Verein seit Jahren auf der OPTI in München auf dem Gemeinschaftsstand des Netzwerkes OABB e.V.

Auch zur Langen Nacht der Optik ist der Verein seit der ersten Optiknacht im Jahre 2009 einer der Mitinitiatoren und Mitgestalter.

Vieles gibt es auch weiterhin zu tun und auf den Weg zu bringen, auch im Hinblick auf die Bundesgartenschau 2015.


04.03.2013

Verein erwirbt originale "Duncker-Brille" für das Museum

1815 veröffentlichte Johann Heinrich August Duncker erstmals seine Schrift “Belehrung über Brillen und die verbesserte patentierte Hörmaschine“. Hierin erläuterte er in wissenschaftlich fundierter Weise wie eine Brille beschaffen sein sollte, um dem Träger wirklich zu nützen. Ausführlich beschrieb er die Notwendigkeit der Verwendung hochwertigen Glases für die Herstellung von Brillengläsern, aber auch die Bedeutung einer richtigen Brillenfassung. Da zu dieser Zeit noch immer Hausierer Brillen minderer Qualität anboten, verweist Duncker in seiner Schrift darauf, dass seine Brillen aus Rathenower Produktion immer gestempelt werden. Entweder mit Duncker  Rathenau oder Duncker  ROIA (Rathenower Optische Industrie Anstalt). Diese Stempel befinden sich entweder innen oder auch außen auf den Bügeln. Lange hat es gedauert bis eine solche, heute seltene Fassung, in das Eigentum des Vereins gelangte. In einer zum Kauf angebotenen Brillensammlung fand sich das Stück, welches nun einen besonderen Platz im Museum bekommen wird. Auf dieser runden Metallfassung mit geraden Bügeln ist links der Name Duncker und rechts der Name Rathenau gut lesbar gestempelt. Wie wichtig es Duncker war, das seine Brillen sich von minderwertiger Ware abhoben zeigt die Tatsache, dass er auch später immer wieder darauf verweist, dass seine Ware gestempelt ist. Eine frühe Form von Qualitätssiegel könnte man meinen.


20.12.2012

Weihnachtsgrüße


26.09.2012

Ausstellung von Prof. Erich John im KuZ zeigt Modell der Weltzeituhr und Exponate die in den ROW konstruiert und gefertigt word

Am Mittwoch, 19. September wurde im Kulturzentrum Rathenow eine neue Ausstellung eröffnet.

Der „Schöpfer“ der Weltzeituhr, Prof. Erich John, auf dem Berliner Alexanderplatz ist seit 1995 malend und fotografierend unterwegs und zeigt „Bilder von unterwegs“. Mit dabei seine Ehefrau Brigitta- Maria John, die Grafikerin präsentiert großformatige Seidenmalerei.

In der Ausstellung werden ergänzend zu den Bildern Exponate gezeigt, die in den Rathenower Optischen Werken konstruiert und hergestellt wurden. Professor John hat an diesen Exponaten in enger Zusammenarbeit mit den Konstrukteuren die Gestaltung vorgenommen. 1961 begann er seine 30jährige Zusammenarbeit mit den Rathenower Optischen Werken.

Viele dieser Exponate sind mit der Goldmedaille auf der Leipziger Messe ausgezeichnet worden und haben vom Ministerium für Kultur eine Auszeichnung für gutes Design erhalten.

 

Der Design- Professor Erich John entwarf 1968 die Urania- Weltzeituhr. Diese Weltzeituhr ist eine Uhrenanlage in Baueinheit mit einer symbolischen Weltdarstellung und wurde feierlich am 7. Oktober 1969 zum 20. Jahrestag der DDR der Öffentlichkeit übergeben und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Hauptstadt. Auch die OABB optic alliance brandenburg berlin e.V. hat dieses Wahrzeichen mit in die Skyline des Netzwerkes übernommen.

Mitarbeiter der VEB Rathenower Optische Werke und der VEB Wasseraufbereitungsanlagen Rathenow waren vorrangig an der Fertigung der Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz beteiligt.

Der Eintritt zur Ausstellung und zur Ausstellungseröffnung ist frei.

Die Schau ist bis zum Sonntag, 18. November im Kulturzentrum zu sehen.


26.09.2012

Rolf Riekher, Autorität auf dem Gebiet der Optikgeschichte, ausgezeichnet mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschlan

Mittwoch, 10. Oktober , 19 Uhr, Großer Clubraum

Linsenschleifer und Instrumentenbauer- Episoden aus der Geschichte der Optik

Rolf Riekher erhielt im Jahre 2010 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland und ist Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik. Riekher hält 24 Patente auf den Gebieten der Asphärenoptik, Interferometrie, optische Bearbeitungsmaschinen sowie Laser- und Messtechnik.

Das in 1. Auflage 1957 erschienene Buch „Fernrohre und ihre Meister“ (2. Auflage. Verlag Technik, Berlin 1990) hat ihn in Kreisen der Astronomen, Amateurastronomen, Fernrohr-Sammler und Optikhistoriker im deutschsprachigen Raum berühmt gemacht. Große Anteile hat er auch am „Brockhaus ABC der Optik“, welches 1961 erschien und für über dreißig Jahre das umfassendste deutschsprachige Nachschlagewerk auf dem Gebiet der Optik blieb.

Das erste Gleitsichtbrillenglas wurde bereits1953 von Rolf Riekher in Berlin hergestellt, er stellte  die weltweit erste Gleitsichtbrille her, die erfolgreich getragen werden konnte.

Der Referent Rolf Riekher ist mit Rathenow und der Optik schon viele Jahrzehnte verbunden. Bereits frühzeitig erkannte er die besondere Bedeutung des „Rolf´schen Fernrohres“ und setzte sich sehr dafür ein, dass dieses Fernrohr in Rathenow verblieb und unter Denkmalschutz gestellt wurde.

Info zum Vortrag: Der Brillenmacher Lipperhey sowie Galilei und Kepler stehen am Beginn von vier Jahrhunderten Fernrohrgeschichte. In einigen Episoden aus dieser Zeit wird gezeigt, wie sich nicht nur unsere Erkenntnisse über das Weltall grundlegend erweitert haben, sondern wie auch die technischen Anforderungen an Fernrohre, die Präzisionstechnik allgemein gefördert haben.

1911 erschien von Moritz von Rohr das Buch: „Die Brille als optisches Instrument“. Zu den Veränderungen, die durch Gleitsichtgläser erfolgt sind werden historische Bemerkungen gemacht.

Mit einem kleinen roten Blitz beginnt 1960 in den USA das Zeitalter der Laser. Damit beginnt die Zeit größter Veränderungen auf dem Gebiet der Optik.

Foto: Yerkes- Refraktor der Universität Chicago, fertiggestellt 1900, Höhe und Endpunkt der Epoche der großen Refraktoren, Aufnahme am Okularende mit Riekher (2008)

Eintritt frei

Veranstalter: Verein zur Förderung, Pflege und Erhaltung  der optischen Traditionen in Rathenow e.V.

 


03.04.2012

Vorstand neu gewählt

Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 27. März diesen Jahres statt. Die Satzung des Vereins sieht vor, dass der Vorstand alle 2 Jahr neu gewählt wird. Zur Wahl stellten sich alle Vorstandsmitglieder. Nach den Berichten der Vorsitzenden, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer wurde der alte Vorstand entlastet und der neue Vorstand gewählt. Diskutiert wurden die Vorhaben des Vereins für das Jahr 2012. Höhepunkt wird die Lange Nacht der Optik, die am 1. und 2. Juni stattfindet, sein. Darüber hinaus unterstützt der Verein die Arbeit des Museums, insbesondere die Vorbereitung einer Ausstellung zur über 200jährigen Geschichte der Ferngläser aus Rathenow, die 2013 gezeigt werden soll.

23.11.2011

Verein besuchte die Havelländische Zink-Druckguß


Der Verein zur Förderung, Pflege und Erhaltung der optischen Traditionen in Rathenow e.V. wurde 1993 gegründet. Hauptsächliches Ziel ist die aktive Unterstützung der Museumsarbeit des Optik Industrie Museums in Rathenow. Dabei geht es darum die optische Sammlung des Museums durch gezielte Ankäufe oder Schenkungen zu erweitern, das Museum stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und die Ausstellungsarbeit des Museums aktiv zu unterstützen. So waren Mitglieder des Vereins in die Vorbereitung der Sonderausstellung „210 Jahre Brillenfassungen aus Rathenow“ involviert, die zur diesjährigen Langen Nacht der Optik durch den Staatssekretär Martin Gorholt eröffnet wurde. Nun trafen sich am 8. November zwanzig Vereinsmitglieder, um dem Unternehmen Havelländische Zink-Druckguss GmbH & Co KG einen Besuch abzustatten. Michael Schönberg, Eigentümer und langjähriger Geschäftsführer begrüßte die Gäste, die dann durch ihn und den Geschäftsführer  Andreas Hüttl durch das Unternehmen geführt wurden Zinkdruckguss wird in verschiedensten Branchen eingesetzt: Telekommunikation, Antriebstechnik, Schlossindustrie, Baubeschlag, Haushaltsgeräte,  Möbelbeschlag, Automotive, EMV und Elektro, Modellkonstruktion und  für Medaillen und Plaketten. Interessant war zu erfahren, dass insgesamt 85 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt sind und dass regelmäßig ausgebildet wird und auch, dass Forschung und Entwicklung für das Unternehmen am Standort Premnitz selbstverständlich sind. Von der Qualität der Erzeugnisse konnten sich die Mitglieder des Vereins schon zur Langen Nacht der Optik überzeugen als Michael Schönberg eine originalgetreue Nachbildung der Tafel, die den Warnemünder Leuchtturm ziert, an die Vorsitzende Bettina Götze übergab. Diese Tafel  erinnert seit 1898 an die Erbauer des Turms, die Metallwarenfirma  Pintsch aus Berlin/Fürstenwalde und die Firma Gebr. Picht & Co aus Rathenow, die das optische Linsensystem schuf.

 

Dr. Bettina Götze

 

 



25.02.2011

„Von der Duncker- Brille zur innovativen Brillenfassung“- 210 Jahre Brillenfassungen aus Rathenow

 OptikIndustrieMuseum präsentiert zur 3. Langen Nacht der Optik neue Sonderausstellung

Im Mai steht in Rathenow die 3. Lange Nacht der Optik auf dem Programm. Der große Zuspruch der Besucher dieser Veranstaltung zeigt den Initiatoren, dass diese hier auf dem richtigen Weg sind, das Thema Optik sowohl spannend und interessant als auch kurzweilig und unterhaltsam zu präsentieren.

Das Forum Optik und die damit verbundene Verleihung des Optikpreises findet im Zweijahres- Rhythmus statt. So wird das Forum, welches in diesem Jahr unter dem Titel: „Branche und Markt- Innovationen in der Augenoptik“ stattfindet, in die 3. Lange Nacht der Optik integriert.

 Das Optik Industrie Museum Rathenow im Kulturzentrum wird Schauplatz einer neuen Sonderausstellung zum Thema Brillenfassungen aus Rathenow sein. Einen kleinen Vorgeschmack erfuhren im Januar des Jahres Besucher der Fachmesse OPTI, hier präsentierte sich das Museum mit Sequenzen der nunmehr 210- jährigen augenoptischen Tradition unter dem Motto: „Von der Duncker- Brille zur innovativen Brillenfassung“.

Die Vorbereitungen dieser Ausstellung laufen derzeit auf Hochtouren. Hierfür wurde eine Arbeitsgruppe aus Fachleuten gebildet, die seit Jahrzehnten der Rathenower Brillenfassungsproduktion verbunden sind. Regelmäßig treffen sich die alten Hasen im OptikIndustrieMuseum um eine repräsentative Auswahl von Brillenfassungen für die Sonderausstellung zu treffen.

 


16.02.2011

opti München 2011 erfolgreich auch für rathenower Unternehmen

In der Hauptstadtregion Berlin- Brandenburg ist die Optik/ Augenoptik ein expandierender Wirtschaftszweig.

Die Optik ist eines von fünf Berlin- Brandenburger Zukunftsfeldern, die beide Länder als Kern einer gemeinsamen Innovationsstrategie mit dem Ziel entwickeln, ein größeres Wirtschaftswachstum zu erreichen. Ein maßgeblicher Impulsgeber für die Innovationspolitik ist der enge Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Regionale Stärken werden berücksichtigt und bewusst aufgegriffen. Engagierte Netzwerke in der Hauptstadtregion fördern die enge Zusammenarbeit und Verknüpfung von Forschung, Unternehmen, Institutionen und den regionalen Akteuren.

 

Die optic alliance brandenburg berlin bündelt als überregionales Branchennetzwerk seit ihrer Gründung 2007 erfolgreich augenoptische Kompetenz und Innovationskraft. Verein und Netzwerk haben sich zum Ziel gesetzt, den Standort „Hauptstadtregion“ kontinuierlich weiterzuentwickeln. Schwerpunkte sind unter anderem Innovation, Kompetenzentwicklung, Internationalisierung, Markterschließung sowie Branchen- und Standortprofilierung.

 

Mit ihrem Produkt und Leistungsfeld verfügen die derzeit rund 30 Netzwerkpartner über alle wichtigen Kompetenzen in den augenoptischen und augenmedizinischen Technologiefeldern, wie: Brillenglas, Sonderlinsen, vergrößernden Sehhilfen, Brillenfassungen, augenoptischer Produktionsgerätebau, Werkstatttechnik und Verkaufsraumgestaltung. Somit stellt der Standort mit seiner Vielschichtigkeit, Bündelung und Unternehmenskonzentration eine Komplexität augenoptischer Kompetenz in Deutschland dar und kann zu den modernsten Fertigungsstätten im europäischen Raum gezählt werden.

Neben der Schaffung strategischer Partnerschaften in internationalen Ballungszentren augenoptischer Innovation bildet die Einbeziehung der Augenoptikerinnung des Landes Brandenburg mit ihrem Bildungs- und Technologiezentrum sowie des Oberstufenzentrums Havelland einen wichtigen Bereich. Hiermit stellt sich das Netzwerk aktiv der Herausforderung des weiteren Ausbaus der Region Brandenburg- Berlin als Zentrum der akademischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung im Bereich der Optik.

 

 

Die Optikbranche zählt mit ihren zweistelligen Wachstumsraten zu den hochdynamischen Wirtschaftszweigen in Brandenburg.

Mit ca. 1300 Arbeitskräften ist Rathenow das Zentrum der optischen Industrie im Land Brandenburg. Neben Branchenführern wie Fielmann und Essilor sind in Rathenow überwiegend klein- und mittelständische Unternehmen ansässig.

Ein Großteil der in Deutschland vertriebenen Brillen kommt aus Rathenow, der Standort zählt mit seinen Produktionsanlagen zu den modernsten Europas. Nur hier wird eine solche Wertschöpfungstiefe auf den Gebieten Augenoptik- Optik- Feinmechanik erreicht.

In der Stadt der Optik ist ein nachhaltiges Standortprofil entstanden, dessen Produkte eine beachtliche nationale und internationale Marktposition einnehmen.

 

Die optic alliance brandenburg berlin unterstützt Rathenow als Optikstandort mit Tradition, um Rathenow für die Zukunft als innovativ zu profilieren. Schwerpunkte werden hier besonders auf die Standort- Kommunikation in die Optikbranche hinein und nach außen, branchenübergreifend, gesetzt. Somit wird oabb zu einem überregionalen Verbindungsglied.

Das Netzwerk kann seit seiner Gründung auf gute Fortschritte und Ergebnisse zurückblicken, die zugleich zukunftsweisend und maßgebend für das weitere Handeln sind.

Erfolgreiche Messeauftritte, national als auch international, sorgen für eine gewachsene Wahrnehmung des Optikstandortes, erschließen neue Märkte und platzieren das Produkt- und Leistungsspektrum auch auf den internationalen Zielmärkten.

Zu den wichtigen Kommunikationsaktivitäten gehört im Jahr 2011 der gemeinsame Messeauftritt auf der OPTI in München im Januar, im Februar auf der OPTICA in Minsk und im 2. Halbjahr auf der Brille & Co. in Dortmund.

opti sorgt für starken Rückenwind

 

- Klares Votum: Rund 22.700 Augenoptiker stellen mit der opti ihre Weichen für das Geschäftsjahr 2011

- Internationaler Zuspruch wächst: Fachbesucher aus 69 Ländern in München

- Messeergebnis ist positives Signal an den augenoptischen Markt

 

Rund 22.700 Fachbesucher besuchten die opti '11. Die Augenoptikmesse bildete den Startschuss für die Produktpremieren und -neuheiten im Jahr 2011. Denn die 470 Aussteller wählten die opti als ideale Plattform für ihre Markteinführungen. Von diesem frischen Wind aus München wird die gesamte Branche profitieren.

 

„Mit dem vollständigen Überblick über neue Technologien, Konzepte und Marken startet der Augenoptiker ins neue Jahr. Nun sind alle in der Lage die richtige Strategie für das Sortiment und ihr Geschäft zu wählen. Mit diesem Wissen kann sich jeder am eigenen Standort profilieren“, bilanziert Dieter Dohr, Vorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH.

 

Eine These, die von der unabhängigen Besucherbefragung bestätigt wurde. Für 91,4 Prozent der Besucher stand die Suche nach Neuheiten im Vordergrund ihres Messebesuchs.

 

Mit fast einem Viertel aller Messebesucher aus dem Ausland verzeichnete die opti im Jahr 2011 einen starken Zuwachs bei den internationalen Gästen. Dabei kamen nicht nur mehr Augenoptiker  aus den 27 EU-Ländern, sondern auch aus Übersee und Asien. Insgesamt reisten Besucher aus 69 Ländern nach München.

 

Das internationale Publikum schätzte den kompletten Überblick über Kontaktlinsen, Gläser, Fassungen, Ladenbau und Technik gleich zu Jahresbeginn. Dementsprechend fiel auch die Besucherbewertung des Gesamtangebots aus. 93,8 Prozent vergaben die Noten „gut bis sehr zufrieden“.

 

Wichtig für das internationale Fachpublikum war dabei die gleichmäßig hochwertige Auslastung der vier Messehallen mit dem Who is Who der Industrie. Dadurch versprach jede Halle ein attraktives Angebot.

 

Dies ist aber in der Schlussbilanz von Thomas Truckenbrod, Präsident des Zentralverbandes der Augenoptiker (ZVA), nur ein Baustein für die Zufriedenheit des Messepublikums: „Die opti ´11 hatte schon im Vorfeld einen perfekten und umfassenden Service für Aussteller und Besucher, der auf der Messe fortgeführt wurde. Dank der guten Organisation seitens der GHM fand jeder optimale Bedingungen vor. Die opti ist die „Messe der Kontakte“, auf der ich besonders die offene und kollegiale Atmosphäre schätze.“

 

Die opti ´11 erwies sich in diesem Jahr auch als Branchenbarometer. So spiegelte sich die gestiegene Binnenkonjunktur in konkreten Kaufabschlüssen wider. So gaben 67,4 Prozent der Besucher an, den Messebesuch für den Einkauf genutzt zu haben. Dies entsprach einem Plus von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Aufwärtstrend, den die ausstellenden Firmen bestätigen. 74,3 Prozent (2010: 69,6 Prozent) der Unternehmen vergaben die Top-Werte „gut bis sehr zufrieden“.

 

Dementsprechend positiv erlebte Josef May, Vorsitzender des Industrieverbandes SPECTARIS, die drei opti-Messetage: „Wir Aussteller sind sehr zufrieden mit der opti ´11. Wir haben volle Hallen erlebt, viele Gespräche mit unseren Kunden geführt und die unheimlich gute Stimmung genossen. Und auch außerhalb der Landesgrenzen gewinnt die opti immer mehr an Fans.

 

Man muss wirklich sagen, dass die opti ein absoluter Pflicht-Termin geworden ist - auch im internationalen Messekalender. Wenn gutes Sehen und Aussehen überall so viel Freude bereitet wie in diesen drei Tagen, dann steht uns ja ein erfolgreiches 2011 bevor."

 

 

Wir freuen uns, Sie auf der opti ’12, vom 13. bis 15. Januar 2012, in München zu begrüßen.

 


15.09.2010

Ausstellungseröffnung Leuchttürme – Baudenkmale mit Signal

Ausstellungseröffnung und Vortrag


Dienstag, 28. September, 18 Uhr, Kulturzentrum Rathenow,

Großer Clubraum

 In der Ausstellung werden zahlreiche detailgetreue Modelle von Leuchttürmen im Maßstab 1:50 mit Informationstafeln, technische Sachzeugnisse, u. a. eine Gürtellinse in Funktion, Informationstafeln zum WSA-Stralsund, Leuchtturmgrafiken des Rostockers Jochen Bertholdt, der auch die beiden Briefmarkenserien der DDR mit Leuchtturmmotiven gestaltet hat und auch neueste LED-Leuchtmittel für die Schifffahrt in Funktion gezeigt.

Ergänzt wird die Ausstellung durch faszinierende Fotos im Format 60 x 80 cm. Auf diesen Fotos, die im Besitz der Interessengemeinschaft Seezeichen sind, werden die vielfältigsten Baustile und die unterschiedlichen Materialien zur Errichtung von Leuchttürmen, Details der Innengestaltung, Leuchtfeueroptiken und auch Feuerschiffe gezeigt.

Im Anschluss an die Eröffnung findet im Blauen Saal ein Vortrag statt:

„Leuchttürme und andere Schifffahrtzeichen“

Referent. Dipl. Ing. Dirk Berger

Verantwortlicher für Schifffahrtszeichen im Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund

Eintritt frei

 

 


04.02.2010

Neuer Vorstand gewählt

Auf der Mitgliederversammlung am 02.02.2010 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Zunächst gedachten die Anwesenden des viel zu früh verstorbenen Mitglieds Dr. Jürgen Balzer. Die Vorsitzende würdigte ihn als ein besonders engagiertes Mitglied, der sich u.a.in Vorträgen und Veröffentlichungen der optischen Tradition Rathenows verpflichtet sah. Im Rechenschaftsbericht wurden die besonderen Aktivitäten des Vereins aufgeführt. Besonders betont wurde das Engagement des veerins zur Ersten Langen Nacht der Optik am 6. Juni 2009. Unter Federführung des Vereins konnte eine viel beachtete Ausstellung "135 Jahre Werkstatttechnik aus Rathenow" präsentiert werden, die durch den brandenburgischen Wirtschaftsminister U. Junghanns eröffnet worden war. Nach der Entlastung des alten Vorstandes wurde der neue Vorstand gewählt. Vier Vorstandsmitglieder kandidierten wieder und wurden auch gewählt. Für den ausscheidenden stellv. Vorsitzenden Rolf Merkel wurde Dieter Musold in den Vorstand gewählt. 


24.09.2009

Mitglieder des Verein zur Förderung, Pflege und Erhaltung der optischen Traditionen in Rathenow e.V. trafen sich im Optikpark


 

Am 22. September trafen sich die Mitglieder o.g. Vereins um die optischen Highlights des Optikparks in Rathenow zu besuchen. Zunächst wurden sie durch den stellv. Vorsitzenden Rolf Merkel in die Besonderheiten des „Rathenower Leuchtturms“ eingeweiht. Dieser Turm wies bis 1997 auf der Mittelmole Nord in Warnemünde den Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Sein Lichtradius betrug 13 Kilometer.  Nun ist er seit dem 6. Juni diesen Jahres in Rathenow der „Stadt der Optik“ zu Hause. Von Rathenow aus wurden mehr als 100 Leuchttürme weltweit mit speziellen Linsensystemen ausgestattet. Die Vereinsmitglieder konnten sich von der Präzision der Fresneloptik der Firma Gebr. Picht & Co. direkt vor Ort überzeugen, war ihnen doch ein Besuch auf dem Leuchtturm ermöglicht worden. Danach stattete man dem Rolfschen Fernrohr einen Besuch ab. Mit dem Bau dieses Fernrohres begann der Ingenieur Edwin Rolf vor genau 60 Jahren am 2. Oktober 1949. Das Fernrohr, bekannt als das weltweit größte Brachymedialfernrohr, hat seit Dezember 2008 seinen neuen Standort im Optikpark. Neben der Darstellung der Konstruktion des Fernrohres erfuhren die Vereinsmitglieder vieles über die Beobachtungsmöglichkeiten. Dank des Einsatzes moderner Kameratechnik können den Besuchern auch an trüben Abenden Fotos von Aufnahmen verschiedener Himmelskörper präsentiert werden. Dem engagierten Einsatz von Rolf Merkel, Dr. Jürgen Balzer und Reiner Ortmann war es zu verdanken, dass es ein informativer Abend wurde. Dank gilt auch den Mitarbeitern  des Optikparks, die  diesen Besuch begleiteten.

 

 


sticky 13.03.2009

Lange Nacht der Optik

 

Im brandenburgischen Rathenow liegen die Ursprünge der deutschen optischen Industrie. In diesem Sommer lädt die Stadt zu einer besonderen Veranstaltung ein: Die „Lange Nacht der Optik“ ist eine erhellende Begegnung von Institutionen, Industrie und Öffentlichkeit.

 

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Neben den Firmen wie Essilor und Fielmann sind in Rathenow heute 25 mittelständische Firmen und etwa 30 Zulieferbetriebe ansässig, unterschiedlichste optische Unternehmen, die rund 1.200 Menschen beschäftigen. Diese Branchenkompetenz hat mit dem neuen Netzwerk „optic alliance brandenburg berlin“ (oabb), das Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Rathenow und der Hauptstadtregion zusammenführt, eine wichtige Referenz. Das Netzwerk versteht sich als strategische Initiative und Plattform zur Bündelung von Knowhow und Kooperation in der Produktion, Forschung und Entwicklung sowie der Distribution.

 

Derzeit steht die erste „Lange Nacht der Optik“ in den Startlöchern, für die ihre Initiatoren im Terminkalender den 6. Juni 2009 eingetragen haben.

An diesem Tag wird die Entdeckungsreise in ein unerschöpfliches Themengebiet starten. Die Veranstaltung rund um die Optik soll  Wissen auf unterhaltsame und künstlerische Weise möglichst vielen Menschen näher bringen.

Offene Türen für die Optik! Die Voraussetzungen sind optimal, verfügt Rathenow doch über ein repräsentatives Kulturzentrum mit einem an Geschichte und Exponaten sehr gut bestückten Optik Industrie Museum. Eigens zu diesem Anlass wird die ständige Ausstellung durch eine Sonderschau historischer und moderner Werkstattgeräte erweitert. Weitere Schauplätze sind der Optikpark, Optikfirmen und ortsansässige Augenoptiker, die allesamt einen Blick hinter die Kulissen gewähren.

 

Auch wenn das Motto zur ersten „Langen Nacht der Optik“ einlädt, so überrascht das Programm schon in den Vormittagsstunden mit ungewöhnlichen Aus- und Einblicken. Es beginnt um 9.30 Uhr mit der Eröffnung einer Präsentation im Kulturzentrum Rathenow. Hier stehen die Firmen der optischen Industrie dem Publikum für Informationen, Fragen und Antworten zur Verfügung. Von 10 bis 13 Uhr bringen Rundtouren per Shuttle-Bus Interessierte direkt zu einem optischen Unternehmen. Roter Faden der Betriebsführungen ist der Produktionsprozess einer Brille - beginnend mit dem Rezept wird der Weg bis zur fertigen Brille nachvollzogen. Zur Mittagszeit wird im Kulturzentrum das Forum Optik Rathenow unter der Regie des Netzwerkes oabb tagen.  Ein ganz besonderer Augenmerk der Veranstalter gilt dem Sch(l)aumeier-Laden in der Berliner Straße: Kinder und Jugendliche können hier spielerisch allerhand über optische Phänomene erfahren, selbständig in die Welt der Mikroskopie eintauchen und beim Bau eines eigenen Kaleidoskops aktiv werden.   

Richtig bunt wird der Tag mit dem Kulturprogramm im Kulturzentrum und auf dem Märkischem Platz (ab 15.30 Uhr). Stadt-Führungen lassen nicht nur Historisches zum Thema Optik entdecken. Ab 20 Uhr geht es rüber in den Abend und zu einem weiteren Programmhöhepunkt: Moderatorin Marina Ringel vom Radiosender RBB/Antenne Brandenburg wird beim Talk im Optikpark mit interessanten Gästen zum Thema „Sichtbares und Unsichtbares“ unterhaltsam parlieren.

 

Ein Highlight wird der Einsatz des Rathenower Brachymedial-Fernrohrs, das weltweit größte seiner Art. Konstruiert und erbaut wurde es in den Jahren von 1949 bis 1953 durch den Ingenieur Edwin Rolf. Das Fernrohr ist ein Technikdenkmal, das im Optikpark seinen festen Platz gefunden hat. Am Abend des 6. Juni vertrauen die Veranstalter auf einen wolkenlosen Himmel. Denn nur bei klarer Sicht werden auf der Leinwand für die Zuschauer die Wunderdinge sichtbar, die mit dem Fernrohr in den weiten Fernen des Alls zu erspähen sind.

 

Und der Leuchtturm aus Rostock, warum steht der ausgerechnet im Rathenower Optikpark? Der Turm ist eine Reminiszenz an die Stadt, aus deren Spezialbetriebe über 100 Leuchttürme auf der ganzen Welt mit komplizierten Linsensystemen ausgestattet wurden. Feierlich wird daher an diesem Abend das Leuchtfeuer in zwölf Metern Höhe gezündet. 

 

Ein ganz besonderes Highlight wird im Kulturzentrum Rathenow stattfinden- das Licht- und Lustspieltheater „Illuminago“ verzaubert und bezaubert seit über 20 Jahren auch auf internationalen Tourneen das Publikum mit ihrer originalen Laterna Magica und tritt am 6. Juni erstmals in Rathenow auf.

 

 

 


sticky 13.03.2009

Internationaler Museumstag 17.Mai 2009

11- 17 Uhr

 

Optik Industrie Museum:

          Freier Eintritt

          Bastelaktionen für kleine Leute

          Kostenlose Führung

          Vortrag

 

 

15 Uhr, im Museum

Das Jahr 2009 ist das Internationale Jahr der Astronomie. Vor 400 Jahren veröffentlichte Kepler seine Gesetze über die Bewegung der Planeten und Galilei beobachtete mit seinem Fernrohr die Himmelsgestirne. Er entdeckte die zerklüftete Mondoberfläche, die Phasen der Venus und die vier Monde des Jupiters.

Es sind vor allem Fernrohre, mit denen wir die Himmelsobjekte erkunden. Rathenow hat eine lange Tradition in der Entwicklung und Fertigung von Teleskopen. In der optischen Industriegeschichte unserer Stadt finden wir viele Geräte, die uns ferne Objekte näher erscheinen lassen und deren Grundlagen u.a. Galilei gelegt hat. Theatergläser und Feldstecher gehören zu dieser Erzeugnisgruppe, die einen großen Raum im Optischen Industriemuseum einnimmt. Das größte Instrument ist das Brachymedial-Fernrohr, das seinen neuen Platz im Optikpark gefunden hat. Wie funktioniert es und was ist das Besondere an ihm? Was kann man mit ihm sehen? Was bringt uns die moderne Foto- und Videotechnik, die am Fernrohr angesetzt ist?

All das kann man an diesem Tag erfahren.

Referent: Dr. Jürgen Balzer

 

 


16.05.2008

"Optischer Rundgang auf dem evangelischen Friedhof Rathenow"

Viele der Rathenower Unternehmer der Optikbranche fanden Ihre letzte Ruhestätte auf dem evangelischen Friedhof auf dem Weinberg in Rathenow. Das Vereinsmitglied Martin Manns hat Wissenswertes über die Personen und ihre Untenehmen zusammengetragen, die Grabstätten ausfindig gemacht und zugeordnet. In einer Führung

am: 28.05.2008

um: 16.00 Uhr

wird er dieses Wissen vermitteln. Gäste sind herzlich willkommen.

Treffpunkt: Haupteingang Friedhof, Bergstraße


28.02.2008

Faszination Licht

vom 02.Juli bis zum 24. August 2008 wird der Verein zur Förderung, Pflege und Erhaltung der Optischen Traditionen in Rathenow die Ausstellung "Faszination Licht" im Kulturzentrum Rathenow täglich außer montags von 13.00-17.00 Uhr  präsentieren. Diese Ausstellung ist Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten kampagne "Faszination Licht für Schulen", einer Gemeinschaftsinitiative zahlreicher Organisationen und Verbände aus Forschung, Wirtschaft, Industrie und Medien. Mit der Ausstellung wird ein pädagogoisch aufgebauter Erlebnispark rund um die optischen Technologien gezeigt. Die Wanderausstellung besteht aus Mitmachstationen rund um Licht, Optik und optische Technologien.

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